Michael Kade

Dahlienweg 1
44652 Herne

Telefon: +49 (0)2325-49611
Mobil:    +49 0178-7935662

E-Mail: kade@a-punto.de


1954 in Halle/Saale geboren;

1961 seitdem in Wanne-Eickel/Herne;

1974 Studium der Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum, künstlerische Ausbildung am Musischen Zentrum Bochum. Dank an Herbert Keßler, Wanne-Eickel (Fotografie), Adolf Losch, Wanne-Eickel (Zeichnung), Kurt Janitzki, Gelsenkirchen (Malerei), Gabriele Zinkernagel, Bochum (Material/Objekte), Peter Lütkemeyer, Essen (Fotografie), Max Imdahl, Bochum (Theorie), Jürgen Schlieker, Bochum (Zeichnung/ Druckgafik/ Malerei).

Studienreisen nach Italien, Frankreich, Deutsche Demokratische Republik, Großbritannien, Irland, Spanien, Dänemark, Österreich, Schweiz, Polen, Tschechische Republik, Ungarn und natürlich in der Bundesrepublik Deutschland.

Ausstellungsteilnahmen: Altena, Bochum, Castrop-Rauxel, Dortmund, Düsseldorf, Freiburg, Gelsenkirchen, Hagen, Herne, Marl, Recklinghausen, Wetter-Volmarstein, Witten, Le Lavandou/Frankreich, Hénin-Beaumont/Frankreich, Konin/Polen, Wakefield/Großbritannien.

 

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1970 Der weiße Würfel, gegossen, vergraben: erstes Objekt für
draußen (mit Thomas Kade und Rainer Schnettler), Ackerstraße, Wann-Eickel;

1973 erste Einzelausstellung (mit Rainer Schnettler),
Galerie der Sparkasse Herne;

1976 erste angewandte Gestaltung,
Veranstaltungsplakat, Herne;

1979 erste kunstpädagogische Veröffentlichung
mit Animation, Museum Bochum;

1981 erste musikalische Bühnenaktion, Gruppe "Aufhör'n", Witten;

1982 erste Performances, "Das goldene Vlies", Le Lavandou, Süd-Frankreich und "Plastikkrieg am Westring", Herne;

1984 erste didaktische Veröffentlichung mit Animation, Museum Bochum;

1990 erstes Ausstellungsmanagement (mit Christiane Krause), "Kunstachse Kortumstraße" und eigene Ausstellungsbeiträge, Bochum;

1993 Gründung des Ateliers „die botschaft“, Herne, mit Christian Loenhoff; erste Ausstellung „Das kleine Format“ mit Jupp Gesing, M.K. und Christian Loenhoff;

1994 Projekt „CAIRN Über-Leben“, Herne, im Hochbunker Röhlinghausen, mit Christian Loenhoff;

1997 Kunstspuren, Auffinden des Bahnhoffensters von Jupp Gesing (mit Dr. Alexander von Knorre), (anschließend restauriert und am Originalplatz eingesetzt);

1999 Ausstellungsprojekt „Zwischenstände“ im Foyer der Martin-Opitz-Bibliothek, Herne, mit 4 KünstleInnen und Dr. Falko Herlemann;