2010

20 Jahre HKB

Kulturhauptstadt-Jahr
Ausrichtung der Gemeinschaftsausstellung "Starke Orte" im Luftschutzbunker Herne-Sodingen



   Kunst an "Starken Orten" - die Künstlerbünde des Ruhrgebiets haben sich zueiner großen 
   Ausstellungsserie verbündet.


                                                "Stumme Schreie" von Ronald Hirsch im Luftschutzbunker Herne-Sodingen.
WAZ Haupt-Kulturteil

 




 

 

 

 

 

 

Unser Beitrag zum Jahr der Kulturhauptstadt
13. November bis 19. Dezember 2010 in den Flottmann-Hallen.
  mit Katalog


Pressestimmen

Über ein Jahr lang hatten die Mitglieder des Herner Künstlerbundes Zeit, sich mit dem Thema "Wasser" zu beschäftigen.
Nun präsentieren die Flottmann-Hallen ihren Beitrag zum Jahr der Kulturhauptstadt.
"Wir sind besonders froh darüber, zum ersten Mal zu einer Ausstellung in die Flottmann-Hallen eingeladen
worden zu sein", kommentiert der erste Vorsitzende Reiner Glebsattel die Ausstellung. In zahlreichen
Gesprächen untereinander und im dauernden Austausch von Ideen und Möglichkeiten sind über 100 Werke entstanden. Eine Jury aus der Bildhauerin Christina Clasen, Angelika Mertmann, VHS-Herne und Kirsten
Büttner vom Emschertalmuseum hat aus den Arbeiten 59 Werke von 33 Künstlerinnen und Künstlern
ausgewählt.
Was sofort ins Auge fällt, sind die nicht so typischen Arbeiten für einige Mitglieder des Herner Künstlerbundes.
Sie haben Neues ausprobiert. Reiner Glebsattel, Annegret Schrader, Christa Jakubat, Doris Krämer, oder auch Monika Wohling haben für sich den Raum entdeckt und speziell für die Flottmann-Hallen Installationen geschaffen.

 

2011

Der Vorstand wird bestätigt








 

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   Mehrere hundert Besucher kamen zur Eröffnung der Ruhr.2010-Schau "Starke Orte" in Sodingen. 130 Künstler
   aus 16 Künstlerbünden beteiligt.


   
Einen abwechslungsreichen Ausstellungsbesuch versprechen die Werke verschiedenster Gattungen - vom Ölbild
    über Holzobjekte bis zur Lichtinstallation.
  WAZ Herne

 


  


 

2. Herner Kulturfestival mit integriertem Herkulesfest
26. und 27. Juni 2010
 

Jahresausstellung im Herner Rathaus

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Neben diesen raumgreifenden Arbeiten gibt es Fotografien, Malerei, Collagen und Aquarelle zu sehen. Mal bilden sie
naturalistisch fast romantische Strandszenen ab, oder sie lösen die See in impressionistische Farbtupfer auf. Sie setzen
sich kritisch mit dem zunehmenden Wassermangel auseinander. Andere Künstler regte die bewegte Oberfläche des
Wassers zu rein malerischen Bildern an, die ganz aus der Farbe leben. Einige erzählen kleine Geschichten oder liefern
ironisch, humorvolle Kommentare zum Thema ab.
Jutta Laurinat hat aus der Vielzahl der sehr unterschiedlichen Werke eine abwechslungsreiche Ausstellung arrangiert.
Durch die zahlreich entstehenden Korrespondenzen zwischen den einzelnen Arbeiten macht es Spaß, durch die Ausstel-
lung zu gehen. Da ist nicht wirklich alles neu, doch dem Herner Künstlerbund ist ein sehenswerter Beitrag zum Thema
Wasser gelungen.

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3. Herner Kulturfestival
 






 

 

 

 

 

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